Einfach zu kurz!

Designpraktikantin Luisa berichtet aus dem Alltag von Cogneus.
Luisa Wachsmuth (Foto: Christoph Luchs)

Luisa Wachsmuth (Foto: Christoph Luchs)

Luisa Wachsmuth hat ein zweiwöchiges Schulpraktikum im Rahmen der 11. Klasse bei Cogneus Design gemacht. Ihr Eindruck vom Designpraktikum: die Zeit reicht einfach nicht aus, um alle Bereiche kennenzulernen!

1. Was machst Du bei Cogneus?

In meinem Praktikum habe ich Tassen und Kugelschreiber mit einem Logo und einigen Highlights gestaltet. Diese habe ich mithilfe von Mock-Ups in Photoshop bearbeitet. Außerdem habe ich meinen Kollegen viel über die Schulter geschaut. Dabei habe ich gelernt, wie man mit Photoshop, InDesign und anderen Programmen richtig umgeht beziehungsweise habe ich die große Auswahl an Möglichkeiten der Programme kennengelernt. Ich habe dabei ein großes Maß an Kenntnissen über die Bildbearbeitung erlangt.

2. Wie waren Deine Erwartungen an ein Designpraktikum – und haben sich Deine Erwartungen erfüllt?

Meine Erwartungen an das Praktikum bei Cogneus beinhalteten, dass ich kleine Aufgaben übernehmen kann. Dass ich kennenlerne, wie man verschiedene digitale Projekte wie Websites, Apps oder auch Printprodukte wie Blöcke und Tassen gestalten kann. Für den Betrachter soll so anschaulich gemacht werden, wie das spätere Produkt aussehen kann.

Meine Erwartungen haben sich zum größten Teil erfüllt, da ein zweiwöchiges Praktikum einfach zu kurz ist, um wirklich alles kennenzulernen.

3. Wie erlebst Du den Arbeitsalltag?

Das Praktikum ist eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag. Auch wenn ich später zuhause bin als an einem normalen Schultag, empfinde ich den Arbeitsalltag etwas entspannter.

4. Was hast Du bisher in Deinem Praktikum gelernt?

Ich habe bis jetzt viel über die Möglichkeiten in der Bildbearbeitung gelernt. Wie gestaltet man etwas anschaulich? Wie und in welcher Farbe wirkt Schrift gut in oder neben einem Bild? Auf solche und noch viele mehr Fragen habe ich in meinem Praktikum Antworten gefunden.

Besonders viel habe ich über die Möglichkeiten in Photoshop und InDesign gelernt, da ich vor meinem Praktikum keinerlei Kontakt mit solchen Programmen hatte.

5. Was war bislang Dein schönstes Erlebnis?

Einerseits hat mich die freundliche Aufnahme in das Team sehr gefreut und anderseits habe ich positives Feedback auf Tassen, die ich gestaltet habe, erhalten, was mich ebenso sehr gefreut hat.

6. Hast Du einen Tipp zum Thema Gestaltung?

Bei der Gestaltung von verschiedenen Dingen sollte man darauf achten, dass es nicht zu viele verschiedene Motive gibt, da es sonst zu unruhig wirkt und der Betrachter nicht weiß, wo er hinschauen soll. Außerdem sollten die Farbelemente bewusst gewählt werden, damit es nicht zu bunt oder nicht zu trist wirkt.

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