Fünf Fragen an Jasmin Glavacevic

Jasmin Glavacevic

Jasmin Glavacevic

1. Was machst Du bei Cogneus?

Ich habe mein Abitur im vergangenen Jahr absolviert und stehe nun vor der großen Entscheidung, was ich später studieren möchte.
Mir war schon lange Zeit klar, dass ich später einen kreativen Beruf ausüben möchte, der in Verbindung zu Medien steht.
Um meinem Berufswunsch nachzugehen, habe ich mich bei Cogneus beworben.

Vor Ort erhalte ich vielseitige Einblicke in das Berufsfeld als Grafikdesignerin/ Kommunikationsdesignerin und den gesamten Alltag einer Werbeagentur. Hierbei ist hinzuzufügen, dass einige Vorurteile, wie ständiger Stress und fortlaufende Überstunden zu widerlegen sind.

Aktuell arbeite ich an verschiedenen Projekten, um diverse Programme und Arbeitsschritte kennenzulernen, deren Kenntnis mir in meinem zukünftigen Studium vermutlich weiterhelfen wird.

2. Wofür machst Du das Praktikum? Ist es ein Pflichtprogramm oder freiwillig?

Beides.
Einerseits ist es ein Pflichtprogramm, da ich Interesse an einem praktischen Studiengang habe.
Wobei die grundsätzliche Voraussetzung der Hochschulen besteht, dass ein Vorpraktikum absolviert werden muss.

Andererseits dient das Praktikum der Berufsorientierung, um Fragen zu beantworten, wie:

  • Wie gefällt mir der Beruf?
  • Passt der Beruf zu mir?
  • Reicht meine Kreativität aus?
  • Was macht mir Spaß/ was nicht?

Ich denke, dass dieses Praktikum sinnvoll ist, um in den Berufsalltag einer Werbeagentur Einsicht zu Gewinnen, um eine gute Grundlage für das Studium zu erlangen und im Endeffekt eine Antwort auf die Fragen zu finden, die man sich anfangs stellt.

3. Wurdest du in den Arbeitsalltag eingebunden?

Mit Beginn des ersten Praktikumtages wurde ich direkt in den Arbeitsalltag eingebunden.
Ich habe größere und kleinere Aufgaben zugeteilt bekommen, bei denen sich jedes Mal jemand Zeit genommen hat, um mir die folgenden Arbeitsschritte zu erklären. Stets habe ich neue Aufgaben erhalten und durfte an verschiedenen Projekten mitwirken.

Neben zahlreichen Projekten, war ich bei einem Fotoshoot dabei.
Spannend war hierbei zu sehen, welcher Aufwand hinter einer perfekt inszenierte Aufnahme steht.

Es musste nicht nur auf die richtige Beleuchtung geachtet werden, sondern auch auf ein nahezu staubfreies Objekt und die perfekte Ausrichtung, welche nicht immer einfach zu finden war.
Der gesamte Arbeitsprozess, also das perfekte Foto zu schießen und die spätere Ausarbeitung der Fotografie, hat mich schon sehr beeindruckt.

4. Was hast Du bislang in Deinem Praktikum gelernt?

Zunächst habe ich Standartprogramme, wie: Indesign, Illustrator und Photoshop kennengelernt, indem mir kleinere Aufgaben zugeteilt wurden.
Hierbei konnte ich ausprobieren, wie mit den Programmen zu arbeiten ist, da diese anfangs für mich komplett neu waren.

Das war z.B.das Entwerfen eines Logos von der ersten Skizze auf dem Papier bis zum fertig designten Logo auf dem entsprechenden Programm.
Oder das Anfertigen einer Visitenkarte, bei der auf viele Einzelheiten, wie beispielsweise auf das Zusammenspiel von Form, Aufbau, Schriftgröße, Kontrasten und Farben zu achten ist.
Außerdem habe ich gelernt wie man einen Flyer in verschiedenen Farbvarianten erstellt.

Insgesamt denke ich, dass ich vieles lernen kann z.B. wie vielseitig einzelne Programme zu nutzen sind, auf was beim Erstellen neuer Projekte zu achten ist und allgemein, wie die Arbeit in einer Werbeagentur abläuft. Sei es Anrufe zu tätigen, in Kontakt mit Kunden zu treten und über anstehende Projekte zu sprechen.

5. Wie stellst Du Dir deinen Arbeitsplatz zukünftig vor?

Ich stelle mir vor, dass ich nach meinem Studium einen kreativen Beruf ausüben werde, in dem ich meiner Kreativität mehr oder weniger freien Lauf lassen kann. Ich hoffe auf nette Kollegen und ein angenehmes Arbeitsklima.
Außerdem stelle ich mir vor, dass ich an vielen verschiedenen Projekten arbeiten darf, bei denen nicht nur Kreativität gefordert ist sondern auch ein guter Bezug zu Kunden, um deren Vorstellungen und Wünsche bestmöglich umzusetzen.

Share